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Bear Family Records - Pressearchiv

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Die Texte im Pressearchiv wurden automatisch mit einem OCR-Texterkennungsprogramm von den Zeitungsausschnitten „gelesen" und im Presse-Archiv abgelegt. Dabei kann es zu Fehlern und Wordverstümmelungen kommen. Diese Fehler werden im Laufe der Zeit von uns beseitigt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

Presse - Bluesnews 87 • Oktober 2016 CRUDUP
Vom Farmer und Bootlegger zum „Vater des Rock'n'RoII"
VON KLAUS KILIAN - Als seine erste Reissue-LP 1971 den Titel „Father Of Rock & Roll" trug, war der Hauptgrund, dass Elvis Presley drei seiner Songs coverte, aber die wenigen flotteren Nummern, die Arthur „Big Boy" Crudup in den späten 40er- und frühen 50er-Jahren aufnahm, waren tatsächlich nicht so weit von der Mischung aus Country-Boogie und Uptempo-R&B entfernt, die man heute Rockabilly nennt.

„Unten in Tupelo, Mississippi, hörte ich früher den alten Arthur Crudup seine Gitarre bearbeiten, wie ich es jetzt tue, und ich sagte, wenn ich jemals an den Punkt käme, alles zu fühlen, was der alte Arthur fühlte, dann wäre ich ein Musikus (music man), wie ihn niemals jemand gesehen hat." (ELVIS PRESLEY, 1956)

 

Presse - Mint Magazin, 10 / 2016, Auflage: 30.000
Sandy And The Wild Wombats The Girl Can't Help It 180g LP
Artikel-Nr..: BAF19001 Preiscode: BAF EAN: 5397102190018
"THE GIRL CAN'T . HELP IT!"
Sandy And The Wild Wom-bats The Girl Can't Help , Family/Inakustik/VÖ 23.09.) Gleich zwei Mal steht hier „Low Fidelity" auf dem Cover. Das scheint eine sehr spezielle Art des fishing for compliments zu sein, denn es gilt vor allem, was ebenfalls draufsteht: „More dra-ma, more fun". Und das bieten Sandy And The Wild Wombats mit klassischem Rock'n'Roll und bärenstarken Cover-Versionen von Wild One, das ihnen besser gelingt als Iggy Pop, und Please Don't Touch, das locker mit Girl-school mithalten kann. Dazu kommt der eigenwillig verswing-te Sweet-Knaller The Ballroom Blitz.

 

Presse - Mint Magazin, 10 / 2016, Auflage: 30.000
Jame Luther Dickinson Dixie Fried 180g LP
Artikel-Nr.: BAF 18037 Preiscode: BAF EAN: 5397102180378
ROCK
JAMES LUTHER DICKINSON DIXIE FRIED
BEAR FAMILY • 23.09.
33 rpm - 180 Gramm
James Luther Dickinson ist eine dieser Per-sönlichkeiten der US-Rockkultur, die Geschichte gemacht haben, ohne wirklich dafür entlohnt zu werden. Als Musiker war Dickinson Teil der Dixie Flyers, einer Band echter Studiocracks, die in Memphis für Künstler wie Aretha Franklin oder Sam & Dave spielten. Dickinson war der Pianist, er wusste, worauf es beim Soul ankam, besaß aber auch ein Herz für Jazz, Rock, Blues, Country und Pop. Anfang der 70er verließ er die Sessionband, um eine Solokarriere zu starten. Dixie Fried ist sein erstes Album - ein zweites folgte 30 Jahre später. Hier wird schon klar: Ein Hit wurde diese Platte nicht. Was vor allem daran lag, dass das Album als heilloses Durcheinander daher kommt

 

Presse - Mint Magazin, 10 / 2016, Auflage: 30.000
Jim Ford Allergie to Love 180g LP
Artikel-Nr.: BAF18039 Preiscode: BAF EAN: 5397102180392
FOLK
JIM FORD ALLERGIC TO LOVE
BEAR FAMILY • 23.09.
1 LP - 33 rpm - 180 Gramm
Bear Family liefert die sechste Folge der dis-kografischen Wiederbelebung von Jim Ford. Die Geschichte hinter diesem Album ist das eigentlich interessante. Sie be-ginnt schon 2006. Da stieß L-P Anderson, schwedische Musikjournalis-tin und Mitarbeiterin des deutschen Digger-Labels Bear Family, auf Jim Ford. Der Musiker, geboren 1941, hatte ein paar Songs für Stars wie Aretha Franklin geschrieben und 1973 sogar einen eigenen Hit mit Harry Hippie gehabt und war nach Koks-Absturz, Schicksalsschlägen und christlicher Erweckung in einer Wohnwagensiedlung im kaliforni-schen Mendocino County versackt. Dort starb er schon im November 2007 und hinterließ der Nachwelt eine Unmenge an Songs, größtenteils auf Kassetten, die er unter seiner Wäsche verborgen hatte. Anderson und Bear Family haben aus dem Material in mühevoller Arbeit schon ein paar LPs und CDs zusammengestellt. Allergic To Love hat zwar das schönste Cover, ist aber nicht die stärkste Platte der Reihe

 

Presse - Mint Magazin, 10 / 2016, Auflage: 30.000
Mansa Musa, Hold On The Faith, 180g LP
Artikel-Nr.: CLP1216 Preiscode: CLP2 EAN: 5397102121623
WELTMUSIK
MANSA MUSA HOLD ON TO THE FAITH BEAR FAMILY • 22.07.
1 LP
33 rpm
180 Gramm
Mansa Musa waren das Projekt von Rudolph J. Lord, einem exzellenten Perkussionisten und politischen Aktivisten aus Trinidad und Tobago. Er und seine Mitmusiker begleiteten über viele Jahre Musiker wie Brother Valentino, Lancelot Layne und Andre Tanker. Hold On To The Faith ist das erste, das Mansa Musa unter eigenem Namen aufgenommen haben. Es erschien 1976 und wurde jetzt vom Bear-Family-Sublabel Cree Records mit Hilfe der Originalmasterbänder neu gemastert und gepresst. Lord gehörte dem Black Power Movement seines Landes an und wurde für mehrere Jahre auf der Gefängnisinsel Nelson Island eingesperrt. Hold On To The Faith behandelt seine afrikanische Herkunft und die Versklavung seiner Vorfahren.

 

Presse - Bluesnews, Oktober 2016, auflage: 12.000
Various: The Cree Records The Cole Slwa Club The Big Rythm & Blues Revue
Artkel-Nr.: CCD 1208 Preiscode: AH EAN: 5397102120817
Various Artists The Cole Slaw Club — The Big Rhythm & Blues Revue (Cree Records)
Nein, hier kommt nicht eine weitere x-beliebige Zusammenstellung alter Aufnahmen, diese Scheibe hat ihren Hintergrund sowie Hand und Fuß. Schon das Cover im 50er-Jahre-Stil ist eine Augenweide und der 180-Gramm-LP liegt eine zusätzliche Single bei. Mit der auch als CD erhältlichen Veröffentlichung feiert der Cole Slaw Club, der in der Hamburger Komet Musikbar auf St. Pauli ansässig ist, sein fünfjähriges Bestehen. Die 16 Songs hat DJ Bastian Rübsam zusammengestellt, der dort regelmäßig 50er- und 60er-Jahre-Musik auflegt. Ausgesucht hat er einige wilde R&B-Nummern von größtenteils unbekannteren Interpreten. Bluesfans werden Louis Jordan („Workin' Man"), Screamin' Jay Hawkins („Talk About Me"

 

Presse - Access! All Areas April 2009 Circulation: 25.000 Music mag
ROCK'N'ROLL In den letzten Jahren wurde in den Medien ein Begriff geradezu inflationär verschleudert: Rockabilly. Ein Wort, das jeder schon mal irgendwo gehort hat, aber von dem kaum jemand wet/3, was as eigentlick bedeutet. Sicher, as geht um Musik. Und manche sind sick auch im kitten daraber, dass Rockabilly irgendwas mit Rock'n'Roll zu tun haben muss, mit den filnfziger Jahren, merkwürdigen Tanzbewegungen und Pomade im Haar. Dock all jenen, die annehmen, sie wassten, was Rockabilly bedeutet, well sie eine BestOfCD von Elvis besitzen und irgendwo mal Dick Brave live gesehen haben, sei gesagt: lhr wisst gar nichts! Wer wirklich herausfinden mtichte, worum as im Rockabilly geht, muss schon ein wenig investigativer an die Sache herangehen und sich den Kanstlern ntihern, die den Weg far einen Brian Selzer saint Stray Cats oder beispielsweise auch die gesamte PunkabillySzene von heute geebnet haben. Kanstler wie Carl Perkins, Johnny Bur;tette, Billy Lee Riley und Warren Smith oder auch weibliche Pendants wie Wanda Jackson und Janis Martin, die heutzutage selten auf Rock'n'RollCompilation+oaftauchen, abet allesamt pragende Figuren des im Grunde sehr schmal gesteckten RockabillyTerrains sind. Denn merke, lieber Hobbyhistoriker:

 

Presse - Dynamite! November 2009 Circulation: 15.000 Music mag
Sonny Burgess:
„The Arkansas Wild Man With The Black Voice"
Es gibt wenige Acts, die es mit einem oder zwei Songs schaffen, einen sofort in ihren Bann zu ziehen. Aber genau so ist es bei Sonny Burgess! Seine wilden Rocker mit Trompete und Klavier wie „Red Headed Woman" und „We Wanna Boogie" sind unvergleichliche Stücke und suchen in ihrer unverbrauchten Rohheit ihresgleichen.
Sonny Burgess „Sonny Burgess — Classic Recordings 19561959" (Bear Family)
54 Sun Rockabilly.Kracher vorn Feinsten. darunter viele alte Takes des wilden Sonny und seiner Truppe. Ein 32seitiges Booklet mit ausführ', cher Story seiner frühen Jahre und coole Photos runden den Gesamteindruck hervorragend ab.

Geboren wurde Albert „Sonny" Burgess am 28. Mai 1931 in Newport,rkansas. Da er den Vornamen mit seinem Vater teilte, nannten ihn alle Sonny. Sehr früh stellte er fest, dass er sich noch anders vom Vater abgrenzen und nicht das Leben eines Farmers führen wollte. Seine Passionen waren die Musik und Baseball.