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SNOOKY PRYOR Can't Stop Blowin'

Artikel-Nr.: CD3359

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SNOOKY PRYOR: Can't Stop Blowin'

(1998 'Electro-Fi') (62:08/13) Einer der sympathischsten Repräsentanten seiner Generation mit einem weiteren hörenswerten Album, das etwas mehr nach 'Session' klingt als die Parallelveröffentlichung auf Bling Pig. Ein weiteres gutes Alterswerk / the elder statesman of the blues, recorded in Toronto with local folks plus special guest Mel Brown (of Antone's fame). A fine record, probably one of his last recording sessions. SNOOKY PRYOR - hca/voc, MORGAN DAVIS - gtr, TYLER YAREMA & MICHAEL FONFARA - pno, CURTIS THIBODEAU - bass, MIKE FITZPATRICK - drums. Special guest: MEL BROWN - gtr.
 

Songs

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Artikeleigenschaften von SNOOKY PRYOR: Can't Stop Blowin'

  • Interpret: SNOOKY PRYOR

  • Albumtitel: Can't Stop Blowin'

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Music Genre Blues
  • Music Style Harmonica Blues
  • Music Sub-Genre 914 Harmonica Blues
  • Label ELECTRO-FI

  • SubGenre Blues - Traditional

  • EAN: 0775020059122

  • Gewicht in Kg: 0.107
 
 

Interpreten-Beschreibung "Pryor, Snooky"

Snooky Pryor and His Trio

Snooky Pryor and His Trio

Cryin' Shame

(James Pryor)

J.O.B. 1014

 

Schon bevor Little Walter die Rolle der Mundharmonika auf der Nachkriegs-Bluesszene in Chicago mit seinen erstaunlichen Soli revolutionierte, spielte Snooky Pryor auf der Maxwell Street seine Bluesharp elektrisch verstärkt. Geboren am 15. September 1921 in Lambert, Mississippi, begann James Edward Pryor schon in seiner Jugend zu spielen (Jimmy Rogers war einer seiner Kumpel aus Kindheitstagen). 78er von Blind Lemon Jefferson, Charley Patton und John Lee Williamson ließen ihn aufhorchen, doch Sonny Boy #2 haute den Jungen einfach um. Als er Williamson auf den Straßen von Vance, Mississippi, seine Mundharmonika spielen hörte, wusste Pryor, was er mit seinem Leben anfangen wollte.

"Ein altes Bekleidungsgeschäft war in dem Ort, in dem ich lebte, niedergebrannt. Da war noch eine alte große Geldtruhe in den Überresten. Und er stand immer auf dieser alten Geldtruhe und spielte seine Mundharmonika. Die Leute gaben ihm Geld. Das hat mich als Kind schwer begeistert. Ich wollte schon immer Mundharmonika spielen, und das war mein Ausgangspunkt", sagtePryor. "Ich glaube, er war einer der größten Mundharmonikaspieler, die es je gab."

Pryor begann in den frühen 40ern seine Mundharmonika zu verstärken, als er seinem Land diente. "Ich war im Südpazifik an einem kleinen Ort namens Neukaledonien", sagte er. "Ich wurde wegen meiner Musik ein Bläser. Ich blies zu den Märschen, zum Zapfenstreich und solche Sachen. Wenn ich mit meinen Calls, Signalen und so fertig war, dann nahm ich meine Mundharmonika und spielte über diese große P.A., dieses große Armee-Beschallungssystem. Es hörte sich für mich wie ein Saxofon an.

Nachdem ich in Chicago am 16. November 1945 aus der Armee entlassen wurde, da ging ich runter zur 504 South State Street. Ich werde es nie vergessen. Da holte ich mir ein P.A.-System mit zwei Lautsprechern und einem kleinen Mikro, das wie eine dieser alten Schnupftabaksdosen aussah. Und ich ging damit auf die Maxwell Street. Und dann begann der fette Sound", sagte er. "Die Leute waren überrascht, eine Mundharmonika mit so einem Klang zu hören, so viel Lärm!"

Pryor spielte in der Maxwell Street in einer Gruppe mit den Cousins Floyd und Moody Jones (Floyd gab dem Harpspieler seinen Spitznamen 'Snooky'), was Ende 1948 zu Snooky und Moodys Debüt-78er für das Planet-Label führte. "Da war ein Typ, der hatte einen Radioladen mit Schallplatten und lauter solchen Sachen. Sein Name war Chester Scales", sagte Snooky. "Ich kam aus der Armee raus – er sagte mir, ich sei so gut, und er fragte mich, ob ich eine Platte machen wollte. Na ja, mit 24 Jahren, klar doch! Ich hätte damals alles gemacht, um auf eine Schallplatte zu kommen." Anfang 1950 nahm Pryor eine Single für J.O.B. auf, gefolgt von einer weiteren 1952, und Ende 1954 blies er verstärkte Harp auf seiner erdigen J.O.B.-Veröffentlichung Cryin' Shame, aufgenommen bei Universal mit Eddie Taylor an einer der beiden Gitarren. Danach machte Pryor Mitte der 50er-Jahre Singles für Parrot und Vee-Jay. "Das waren nichts als kleine Labels", sagte Snooky. "Da ich jung und dumm war und unbedingt Platten machen wollte, bin ich einfach losgeprescht und hab’s mit ihnen versucht."

Der Blues verlor an einem Punkt in den 60ern für Pryor seinen Reiz, aber er kam in den 70ern stärker denn je zurück, machte besonders in den 90er Jahren und bis kurz vor seinem Tod am 18. Oktober 2006 eine Vielzahl von Aufnahmen. Er blieb immer hartnäckig, wenn es darum ging, wer als Erster in der Windy City die Mundharmonika verstärkte. "Sie sagen, dass Little Walter die Harp verstärkt hat, aber das ist eine Lüge", sagte er. "Als ich das machte, war Little Walter noch in Louisiana und spielte mit Murmeln!"

 

- Bill Dahl -
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
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