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Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
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Bear Family Records - Pressearchiv

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Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
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Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Musikreview.de
Die musikalische Bärenfamilie hat sich wieder in die Tiefen des Musikkellers begeben – diesmal, wie bereits bei der ersten Ausgabe dieser Serie, die des RCA-Labels Victor Records – und eine Vielzahl längst vergessener Musikschätzchen gehoben und entstaubt sowie mit einem umfangreichen, herrlich informativen 52seitigen Booklet, welches in das Digipak eingeklebt wurde, versehen.
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - OX Magazin
Dig me ..." ist eine Sammlung von Aufnahmen, entstanden zwischen 1954 und 1961. Jeder einzelne der Songs hätte unter besseren Vorzeichen das Zeug zum Hit haben können. Doch weder das berüchtigte 4 Star - Label, noch Tommy Scotts Katona-Label war hip genug, obwohl hier enorm einflussreiche Künst-ler tätig waren. Harper/Preston, der sich mit Loser-Themen wie klapprigen Automobil-Pflegefällen, launischen Freundinnen in den Songs (und auch im echten Leben) befassen musste, klingt selten freud-los, meistens leidenschaftlich, und wird stets von einer hochkarätigen Combo begleitet, die den Hill-billy-Rock über die gesamte Spieldauer der 10" am köcheln hält. Das Klappcover mit den hochinfor-mativen Linemotes hält in Wort und Bild, was Bear Family als ehrenwerte Reissue-Schmiede seit fast vier Jahrzehnten verspricht (und hält!), Gereon Helmer
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - Good Times
TEX HARPER DIG ME LITTLE MAMA Man nennt es „Cat Music", eine Mi-schung, die Tex Har-per spielte, als Elvis Presley noch auf lokaler Ebene vor kleinem Publikum rockte. Harper mischte Rockabilly, Western Swing und Rhythm 'n' Blues ä la Bill Haley ! zu einem überaus tanzbaren Konglomerat. Dazu hüpfte er beim Gesang nach oben, wie es Presley später perfektionierte. Harper stand 1 zwar noch ganz am Anfang der Rockmusik, hatte aber schon die Griffe und kraftvollen Riffs parat. Bei den zwölf Songs auf der 10-Inch-LP lag die musikalische Leitung in den Händen von Tom Scott & His Ramblers, Tex Harper war als Sänger engagiert worden. Harper verfügte über eine kraftvolle Stimme, die einen heute noch sofort schwärmen lässt, weil in jedem der Songs seine charismatische Ausstrahlung zur Wirkung kommt. Die Platte enthält umfangreiche Liner Notes. (Bear Family, 12 Tracks)
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - medien-info
RCA Victor war seit 1956 so untrennbar mit Elvis verbunden, dass der Rest des riesigen Reservoirs an Rock-and-Roll-Talenten manchmal übersehen wird. Die zweite Edition mit RCA-Aufnahmen in Bear Family’s ‘That’ll Flat Git It’-Serie korrigiert diese Ungerechtigkeit und präsentiert einige mächtige und wilde Rocker, aufgeführt von den wildesten Typen und Frauen im Stall von RCA Victor.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - medien-info
35 klassische Rock-Aufnahmen der 50er und frühen 60er Jahre aus den unerschöpflichen Archiven von RCA Victor, davon viele Tracks, die noch nie zuvor auf CD zu haben waren, versammelt Vol. 30 von „That'll Flat Git It!“. Mit dabei einige Klassiker wie Roy Orbison mit „Almost Eighteen“, Pee Wee King mit „Tweedle Dee“ und Aufnahmen von Joe Clay, Dave Rich, David Hill und Janis Martin. Zur Damenriege gehören neben Janis Martin auch Anita Carter („He’s A Real Gone Guy“), Jean Chapel („Welcome To The Club“) und Georgia Gibbs („Great Balls of Fire“). Aufnahmen Rockers. Aufnahmen von Ray Griff („That Weepin Willow Tree“), Tam Duffill, Bill Carlisle, Otto Bash, Ric Cartey, Sammy Salvo und The Nite zählen zu den Raritäten des Genres.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.31 - OX Magazin
That'll Flat Git lt! Vol. 31 (Colonial Records) Bear Family • bear-family.com • Mit dem Schlacht-ruf „That'll flat git it!" pflegte der legendäre Mem-phis-Rockabilly-DJ Dewy Phillips seine Radioshow zu eröffnen. Seit etlichen Jahren bereits benützt das Rerelease-Label Bear Family diese Phrase als Titel für eine der wohl stärksten Rock'n'Roll-Sam-pler-Serien. Wie jedes Mal widmet sich eine Epi-sode der Reihe dabei jeweils einem speziellen Label, ob Indie, ob Major. Diesmal ist Colonial Records aus Chapel Hill, North Carolina an der Reihe. Es war nicht anders zu erwarten, aber die Experten von der Bärenfamilie haben natürlich nur die wildes-ten Rocker des Labels zusammengestellt. Dies war im Falle von Colonial gar nicht so einfach, denn viele der originalen Bänder sind für immer verloren. Und so musste die Mehrheit der Master von den seltenen und schwer zu findenden Colonial-45er übernom-men, sorgfältig restauriert und neu gemastert wer-den, um dem Qualitätsstandard des Labels zu genü-gen. Hier gibt es dann eine Menge Kracher zu hören: Die wohl ersten Aufnahmen von John D. Louder-milk (mit der Ur-Fassung von „Sittin in the bal-cony"), Billy „Crash" Cradock und George Hamilton IV sind enthalten, zudem eine Reihe unveröffentli-cher Aufnahmen von Künstlern wie E.C. Beatty, den BLUE NOTES, Henry Wilson und den GOLDTONES sind nur einige der Highlights. Das sind Geschichten, von denen Plattensammler feuchte Augen bekom-men. Zudem wurde, typisch Bear Family, das Paket inklusive exzessiver Linernotes, viel rarem Bildma-terial und der gewohnt üppigen Ausstattung zusam-mengeschnürt. Wie üblich ist „That'll Flat Git It!" ein Pflichtkauf für R'n'R-Aficionados. Gereon Helmer
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - rock times
Teil Dreißig und kein Ende in Sicht! Erneut, wie bereits bei der ersten Ausgabe dieser Serie, hat Bear Family Records noch einmal tief in die Schatzkiste von RCA Victor Records gegriffen:
"Rockabilly & Rock ’n' Roll From The Vaults Of RCA Victor Records", so lautet der Untertitel dieses Mal. Und wieder geht es um Rockabilly und Rock’n’Roll, sodass viel Power zu erwarten ist. Das, ja, es war nicht anders zu erwarten, dicke Booklet (52 Seiten) verwöhnt auch hier mit reichlichen Informationen, jeder Künstler wird mit seinen Songs vorgestellt. Und so erfahre ich, dass bei dem energisch rockenden Opener "Get On The Right Track" von Joe Clay der damals viel beschäftigte Mickey Baker das kraftvolle Gitarren-Solo spielt. Neben diesem nicht ganz so bekannt gewordenen Künstler sind es eigentlich nur Anita Carter und Roy Orbison, deren Namen geläufig sind. Denn wer hat schon jemals von Otto Bash, Sammy Salvo, Tam Duffill, Autrey Inman oder Georgia Gibbs gehört?
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - OX Magazin
BCD 17534 V.A. ""The Shadow knows"
The Shadow Knows. 34 Scary Tales From The Vaults Of Horror Bear Family - bear-family.de • Die sehr ange-nehme „Season's Greetings"-Reihe von Bear Family geht in die nächste Runde: Pünktlich zum Beginn der finsteren Jahreszeit, zum Halloween-Gruselpopusel bringt man uns einen spukig-schaurigen Sampler randvoll mit Songs über Vam-pire, Zombies, kopflose Reiter; das ganze Reper-toire der frühen Hammer- und Hollywood-C-Movie-„Horrorfilme" der Vierziger bis Sechziger wird ausgeschöpft. Dass die Koppelung dabei ohne die überstrapazierten Genre-Klassiker wie „Mons-ter mash" oder „Purple people eater" auskommt, ist den Kuratoren hoch anzurechnen.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Good Times
VARIOUS ARTISTS THE SHADOW KNOWS Mitte September, also gerade rechtzei-tig zu Halloween, veröffentlichte Bear Family mit THE SHADOW KNOWS den passenden Soundtrack zur Nacht der Nächte. Natürlich geben sich die norddeutschen Spezialisten nicht mit schnöder Massenware ab, der Großteil der 34 Gruselsongs dürfte selbst aus-gewiesenen Kennern bisher (im Dun-keln) verborgen geblieben sein. Link Wray und die Coasters teilen sich den Titelsong, Rock'n'Roll-Freunde dürf-ten auch Screamin' Lord Sutch mit seinem "Murder In The Graveyard" kennen, doch mit Acts wie den Poets, einer kurzlebigen Doo-Wop-Truppe aus Los Angeles, oder bei Kay Starr —mit einer irren Version des Bing-Cros-by-Klassikers "The Headless Horse-man" — wird definitiv für den größten Teil der Hörer Neuland betreten. Dazu Gene Kardos mit "Zombie" aus dem Jahr 1934, Bobby Bares "Vampira", der "Ghost Train" von Hank Snow oder die Surfmen mit dem "Ghost Hop". Im dicken Booklet sorgen Track-by-Track-Notes, Künstlerfotos und die blutrünstigen Coverabbildungen für weitere Infos. (Bear Family, 34/76:45) us
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Eclipsed
Früher war mehr Lametta!
VARIOUS ARTISTS „Swingin' Little Christmas" (Bear Family)
Nach der humorvollen Oster-Compilation „Easter Bunny Hop" und der grandiosen Sommer-Zusammenstellung „Banane Split For My Baby" folgt nun die CD für das Weihnachtsfest mit Songs von Mitte der Vierziger bis Ende der Fünfziger. Es ist nach „Christmas On The Countryside" und „Big City Christmas" bereits die dritte CD mit Weihnachtssongs von Bear Family und ent-hält vor allem Klassiker wie „Baby, It's Cold Outside" von Ella Fitzgerald & Louis Jor-dan. Mit Interpreten wie Benny Goodman, Louis Armstrong, Peggy Lee, Lionel Hamp-ton, Johnny Mercer oder den Andrews Sisters finden sich vornehmlich Interpre-ten der Swing/Jazz-Ära. Das Mastering ist bis auf wenige Ausnahmen, die man auf-grund des Alters nicht grundlegend ver-bessern kann, vorbildlich (zum Beispiel bei Glenn Miller). Das lässt sich auch von dem 24-seitigen Booklet behaupten, in dem na-türlich alle Interpreten vorgestellt werden, sowie von der Abbildung von kultigen Pla-katen aus den Fünfzigern.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - rock times
Alle Jahre wieder – kommen weitere Veröffentlichungen mit weihnachtlicher Musik. Als gäbe es nicht bereits genug, nein, immer mehr Künstler, immer mehr Labels wollen mitschwimmen auf dieser Welle der Glückseligkeit der weihnachtlichen Stimmung. Eigentlich sollte man mittlerweile überdrüssig sein angesichts der Fülle ähnlicher Veröffentlichungen. Aber – alle Jahre wieder – da steht die 'Bärenfamilie' auf der Matte und will ebenfalls eine neue tolle Kompilation verkaufen! So war es auch letztes Jahr mit Boogie Woogie Santa Claus, An R & B Christmas und Christmas On The Countryside – 27 Honky Tonkin' Christmas Country Songs.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Country Jukebox
VA: HAVE YOURSELF A SWINGIN' LITTLE CHRISTMAS
es weihnachtet wieder, in den Geschäften haben längst Lebkuchenherzen und Glühwein Einzug in die Regale gehalten Weihnachten steht vor der Tür und alle Jahre wieder stellt sich die gleiche Frage: Womit beschenke ich bloß meine Lieben? damit bei Freunden nostalgischer Klänge Freude unterm Weihnachtsbaum aufkommt sorgen auch in diesem Jahr wieder die Damen und Herren von Bear Family Records mit eigenen „Season’s Greetings“ nach Christmas On The Countryside und Big City Christmas bedient die dritte Ausgabe dieser Reihe vor allem Swing-, Jazz- und Rhythm & Blues-Liebhaber unter dem Titel Have Yourself A Swingin‘ Little Christmas wurden dafür Aufnahmen ausgewählt, die nach Bekunden des Bear Family-Teams mit „mitreissenden tanzbaren Rhythmen aufwartet, bis der Weihnachtsbaum wackelt“ dass man unter den 27 Songs - sie alle wurden sorgfältig neu gemastert - auch die eine oder andere echte Rarität entdecken kann, versteht sich bei den Norddeutschen von selbst fest steht auch: diese unterhaltsame Weihnachtskollektion wurde mit viel Liebe und Verstand zusammengestellt, so dass wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Blues News
Ach ja, da war doch was. es weihnachtet! Nun sind die Leser dieses Maga-zins in Sachen Weih-nachts-Bluesplatten ja bestens informiert (siehe Blues History in bluesnews 92 vor einem Jahr), aber jetzt fordert uns Bear Family zu „Have Yourself A Swingin' Little Christ-mas" auf. Doch die mit 27 Titeln und über 72 Min. Spieldauer großzügig gefüllte und mit hübschem Booklet und exzellentem Sound ausgestattete CD ist nur etwas für Bluesfans mit großen swingenden Ohren (was sich auf die Bandbreite der in den Gehörgängen ver-breiteten Musik bezieht, nicht auf die Größe der Ohrmuscheln). Es swingt und jazzt näm-
lich mit Leuten wie Glenn Miller, den Ames Brothers, den Mills Brothers, Louis Jordan & Ella Fitzgerald, Fats Waller, Louis Prima oder Benny Goodman ganz gehörig, aber Namen wie Perry Como, Johnny Mercer und vor allem das abschließende „Stille Nacht" von Mario Lanza lassen die akustischen Rezeptoren jedes Bluesfans erschaudern. Andererseits sind die R&B-Titel von Thelma Cooper, Lionel Hampton (mit Sonny Parker) und Sugar Chile Robinson astrein — und die Überraschung sind die beiden Titel von Louis Armstrong, weil außergewöhnlich bluesig für Satchmo anno 1953. Abwechslungsreich —ja. Empfehlenswert — kommt wie gesagt auf die Toleranz der Lauscher an.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Oldiemarkt
In den 50er Jahren war Lefty Frizzell ei-ne Legende der Countrymusik. Daran er-innert Bear Family mit einer 20 CD-Box.
Die 50er Jahre sind nicht nur gesellschaftlich und politisch eine ganz andere Ära als die, in der wir jetzt leben, sondern vor allem auch musikalisch. Wer in den 50er Jahren Erfolg hatte, klang in der Regel nicht nur ganz an-ders als jede Musik, die man heute hören kann, sondern verdiente auch deutlich weni-ger Geld damit, weil die Musikindustrie noch in den Kinderschuhen steckte. Erst die Beat-les machten aus einem Gewerbe, in dem man vor allem durch Konzerte sein Geld ver-diente, eine Multi-Millionen-Pfund- oder Dollar-Industrie, die eigentlich erst aus ei-nem Teil der Unterhaltungsindustrie insge-samt eine eigene Branche machten. Plötzlich konnte es sich ein Musiker leisten, überhaupt keine Konzerte mehr zu geben, sondern nur noch im Studio zu arbeiten und aus dem frü-her mehr oder weniger lokalen Geschäft wur-de eine globale Unternehmung, das dement-sprechend auch Einnahmen aus der ganzen Welt generierte.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - The Best Boxed Sets of 2018
Lefty Frizzell: An Article From Life: The Complete Recordings

The Best Boxed Sets of 2018


The exhaustive work of German label Bear Family is something that fans of roots music and jazz have long been in awe of. But recently, they’ve gone above and beyond as with 2018’s massive collection of material broadcast on the Louisiana Hayride radio show and this year’s set that compiles everything country legend Lefty Frizzell recorded during his three decades in the limelight. At 20 CDs, it’s a lot to absorb, but considering the breadth of his influence on fellow icons like Willie Nelson, George Strait and Pokey LaFarge, it’s deep dive worth taking. —Robert Ham
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - ARKANSAS DEMOCRAT-CHRONICLE
William Orville Frizzell is probably the most influential singer-songwriter you may not knowby Philip Martin | Today at 2:02 a.m
The expansive boxed set of Lefty Frizzell’s music — An Article from Life: The Complete Recordings
To many modern people, country singer "Lefty" Frizzell may seem obscure, and the idea of a 20-CD set presenting not only every track he's known to have recorded but nine CDs of his younger brother David -- also a notable country singer -- reading the audiobook version of his (pretty good) biography I Love You a Thousand Ways: The Lefty Frizzell Story might seem ridiculous.dustrie insge-samt eine eigene Branche machten. Plötzlich konnte es sich ein Musiker leisten, überhaupt keine Konzerte mehr zu geben, sondern nur noch im Studio zu arbeiten und aus dem frü-her mehr oder weniger lokalen Geschäft wur-de eine globale Unternehmung, das dement-sprechend auch Einnahmen aus der ganzen Welt generierte.
Press Archives - Hank Cochran Sally Was A Good Old Girl (CD) - Good Times
HANK COCHRAN + THE COCHRAN BROTHERS SALLY WAS A GOOD OLD GIRL + THE COMPLETE COCHRAN BROTHERS
Als Eddie Cochrane Mitte der 50er Jahre zusammen mit (dem nicht mit ihm ver-wandten) Hank Cochran die Cochran Brothers gründete, ließ er das „e" in sei-nem Nachnamen wegfallen, schließlich hatten damals Brüderpaare im Fahrwas-ser der Louvin Brothers, Blue Sky Boys oder Monroe Brothers Hochkonjunktur. Obwohl sie nur ein gutes Jahr lang zu-sammen musizierten, ist es interessant zu verfolgen, wie sie in dieser Zeit ihren Stil von Hillbilly Country in Richtung Rockabilly veränderten. Zusätzlich zu sämtlichen Duo-Aufnahmen liefert THE COMPLETE COCHRAN BROTHERS auch die Solo-Aufnahmen aus dieser Zeit sowie die Stücke, bei denen sie als Studiomusiker tätig waren. Nach ih-rer Trennung widmete sich Eddie dem Rock'n'Roll, Hank verlagerte seinen musikalischen Schwerpunkt in Richtung Country. SALLY WAS A GOOD OLD GIRL liefert den Hank Cochran, den sei-ne Fans am liebsten hatten. Melodischer Country, der zum Entspannen einlädt, zeittypischer Nashville-Sound mit har-monischem Chorgesang und swingendem Klavier, hervorragend unterstützt von den damals besten Musikern der Sze-ne. Bear-Family-typisch das 40-seitige Booklet mit Story, zahlreichen Fotos und Abbildungen sowie detaillierter Disco-graphie. (Bear Family, 33/79:14 + 30/68:01) us
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Country Jukebox
mit That’ll Flat Git It hat das weltweit bei Sammlern und Liebhabern geschätzte Label für Wiederveröffentlichungen einen echten Volltreffer gelandet 1992 hatte man bei Bear Family Records die Idee für eine definitive Rockabilly-Serie auch wenn sich es damals kaum jemand vorstellen konnte, entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten CD-Reihen des deutschen Labels, das mit der 30. Ausgabe eine neue Runde einläutet unter dem Titel That’ll Flat Git It, Vol. 30 erhalten Raritätenjäger einmal mehr Zugang zu den mit Kostbarkeiten schier unendlich gefüllten Archiven von RCA Victor begleitet werden die 35 Aufnahmen wieder von einem reichlich bebilderten und mit umfangreichen Infos versehenen 52-seitigen Booklet in gewohnter „Bären-Qualität“ eine rundum hörenswerte Zusammenstellung mit klassischen Rock & Roll und Rockabilly-Aufnahmen der 50er und 60er Jahre, darunter Seltenes von Ray Griff, Tam Duffill und den Nite Rockers, auf die kein Sammler verzichten kannbkuchenh
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Audio
Nach je einer CD für Country- und Rock’n‘Roll-Fans in den Vorjahren wünscht Bear Family 2018 allen

Jazz- und Blues-Nostalgikern: „Have Your- self A Swingin‘ Little Christmas”. Die 27 Season’s Greetings wurden zwischen 1935 und 1959 eingespielt. Vom warm krächzenden Louis Armstrong bis zur ele- gant-schmusigen Glenn Miller Big Band reichen die swingenden Taktangeber für eine Retro-Weihnachtsparty.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Rolling Stone
„Swingin' Little Christmas” Eine köstliche Anthologie sind die „27 Jazz And R&B Chestnuts For Your Holiday Season": Drollige Weihnachtslieder von Glenn Miller, Fats Waller, Perry Como, Ella Fitzgerald und Louis Jordan, Benny Goodman, Louis Armstrong, Mario Lanza, den Andrews Sisters und der jungen Peggy Lee, aufgenommen in den 30er-, 40er- und 50er-Jahren, gesammelt von Bear Family Records.
Press Archives - Hank Cochran Sally Was A Good Old Girl (CD) - Plattensammeln.de
Hank Cochran
Sally Was A Good Old Girl
Bear Family BCD 17568 Während Eddie seine Rock ́n`Roll-Karriere an- schob, entschied sich sein Namensvetter für eine als Songschreiber in Nash- ville. Obwohl er zunächst in Los Angeles blieb, zog er 1960 nach Nashville, und das war der richtige Schritt. Er schrieb Hits für Charlie Walker, Ray Price und Patsy Cline. Natürlich nahm er auch ab und zu selbst einmal etwas auf und diese Aufnahmen von 1958, 1962 und 1963 fin- det man hier, zusammen mit Material, das unter den Tisch fiel. Das ist Country und etwas R ́n`R.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Oldiemarkt
VINCE TAYLOR
lang schloss er sich dann einer christlichen Sekte an, kehrte jedoch sowohl in den 70er als auch in den 80er Jahren zu der Musik zu-rück, wobei ihn teilweise sein alter Partner Bobby Clarke mit seiner Band begleitette. Da ihm zudem seine Plattenfirma Barclay die Stange hielt, brachte er in beiden Jahrzehnten neue Produktionen auf den Markt, auch wenn sie deutlich weniger Käufer fanden als die Platten der 60er Jahre. Die letzten Jahre sei-nes Leberns verbrachte Taylor als Flugzeug-mechaniker in der Schweiz, was ihn nach sei-ner eigenen Aussage glücklich machte.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Good Times
VINCE TAYLOR LE ROCK C'EST CA! Elvis Presley mit Bud-dy-Holly-Glucksern —so könnte man Vince Taylors Stimme ober-flächlich umschrei-ben. Über die Lässig-keit in seinem Vortrag sagt das aber nichts. Die macht jedoch das be-sondere Flair des Briten aus, der in den 50er Jahren in den USA lebte. Von Taylor stammt das legendäre "Brand New Cadillac", ansons-ten ist er eher durch exzessive Bühnenakti-onen aufgefallen. Die vorliegende 10" do-kumentiert seinen musikalischen Stand von 1961, und sie erschien als LE ROCK C'EST CA! in Frankreich. Dort und in Belgien war Taylors Popularität besonders groß. Mit der zweiten Inkarnation der Playboys hatte er hier zehn Rock'n'Roll-Standards eingespielt, denen auf dieser auf 500 Stück limitierten farbigen Bear-Family-Version noch seine Single "Brand New Cadillac"/"Right Behind You Baby" angefügt wurden. Logisch, dass das Ganze mit dem Originalcover erscheint. Wer Vince Taylor nicht mehr auf dem Schirm hatte, kann bei den musikalischen Goldgrä-bern von Bear Family noch einiges mehr von dem Rock'n'Roller finden. (Bear Family, 12 Tracks) jub
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - Plattensammler.de
Tex Harper
Dig Me Little Mama (10“-LP)
Bear Family BAF 14006 Dass Musiker mit ihrem bürgerlichen Namen im frühen Rock ́n ́Roll antra- ten, war nicht so häufig. Dieser Gitarrist, Sänger und Songschreiber wurde als Freddie Harper 1936 in Texas geboren und nahm unter verschiedenen Namen wie dem obigen, Rudy Preston, Harry Head und anderen auf. Unter je- dem Alias aber spielte er guten bis sehr guten Rock- abilly und Rock ́n ́Roll ein. Diese 10“-Platte bringt 12 Beispiele seiner Musik, die er einspielte, als er für Tommy Scott ́s Medicine Show tätig war.
Presse Archiv -The Cochran Brothers The Complete Cochran Brothers (CD) -plattensammler.de
The Cochran Brothers Complete
Bear Family BCD 17565
Brüderpaare waren in den 50er Jahren in der Count- rymusik beliebt, erwähnt seien hier nur die Louvin Brothers. Doch obwohl beide Musiker hier den Nachnamen trugen - Brü- der waren sie keine. Eddie und Hank wurden vom Sänger Bob Denton zu- sammen gebracht und spielten ein Jahr miteinan- der, ehe sie ihrer Wege zo- gen. Diese CD bringt ihre Aufnahmen von 1955 und 56, etliche unveröffent- lichte Tracks und sechs Titel, bei denen sie Gitarre spielten. Das ist R ́n ́R und Country.
Wieder einmal wurden die Veröffentlichungen von Bear Family für den prestigeträchtigen Preis nominiert – in diesem Jahr gleich zwei unserer historischen Projekte!
Presse Archiv - Johnny Hallyday - Shake The Hand Of A Fool - fidelity
— Außerhalb des frankophonen Kulturraums galt er als „der berühm-teste Rock'n'Roll-Sänger, von dem die Welt nie etwas gehört hat". Der Feingeist Jean Cocteau nannte ihn den bedeutendsten abstrakten Sänger des 20. Jahrhunderts und stellte ihn damit auf eine Stufe mit dem Maler-Genie Pablo Picasso. Mickgagger würdigte ihn als lästigen Konkurrenten: „Gegen Johnny haben die Stones in Frankreich keine Chance': Der „French Elvis" verursachte in den frühen 1960ern siebenstelli-ge Plattenumsätze und Massenschlägereien mit Rekordbeteiligung – nach einem Hallyday-Konzert in Paris zählte die Polizei 150 000 Randalierer.